ASB-Hilfsmissionen in Guatemala
Journalistenreise Ukraine

Blick hinter die Kulissen

Der ASB hat im Juni 2015 eine Journalistenreise in die Ukraine veranstaltet, um einer Auswahl von Medienvertretern einen Einblick in die humanitäre Lage in Kiew und Charkiw zu geben.

Die Reiseteilnehmer zeigten sich beeindruckt von den zahlreichen intensiven Gesprächen und der Möglichkeit, Gesprächspartner zu treffen, an die Einzelne nur schwer herankommen könnten. Im Mittelpunkt der Reise stand die humanitäre Lage der mehr als 1,2 Millionen Binnenvertriebenen in der Ukraine. In Kiew und Charkiw hatte der ASB jedoch auch Gespräche mit anderen Akteuren der Zivilgesellschaft organisiert.

So konnten die Journalisten Kämpfer des Maidan tereffen, mit Mitgliedern eines Freiwilligenbatallions sprechen, eine Historikerin und Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen von der Krim und aus dem Osten des Landes befragen. Auch Besuche bei hochrangigen politischen Vertertern standen auf dem Programm.

Einige Berichte wurden bereits veröffentlicht. Diese dokumentieren wir hier. Die Liste wird nach und nach ergänzt.

Sag', wohin soll die Ukraine.

Maidan. Liebe.Bürgermeister.

Charkiw - letzte Bastion der Ukraine?

Und die Moral von der Geschicht'

Igor. Und das Leben.

Notizen vom Rande

Die deutsche Ukraine-Politik - ein Drahtseilakt (kostenpflichtig)

Gastfreundschaft und die Suche nach Hoffnung

Binnenflüchtlinge in der Ukraine (Audio, ab Minute 10:59)

Vitali Klitschkos härtester Kampf

Kaukasus in der Ukraine?

Schwache Regierung - starke Gesellschaft (kostenpflichtig)

In der sicheren Ungewissheit - Binnenflüchtlinge in der Ukraine

Putin macht in der Ukraine, was er will (kostenpflichtig)

Eindrücke aus der Ost-Ukraine

Flüchtlingshilfe: Freiwilligenarbeit in Charkiw (Audio)

 

Veröffentlichung der Kiewer Samariter zur Journalistenreise

Bericht der Kiewer Samariter über den Runden Tisch mit den Journalisten

 

Birgit Wetzel hat ihre Eindrücke beim Besuch von ASB-Projekten in Kiew und Charkiw im Sommer 2015 in Bild und Ton festgehalten.